Workshop
28.03.2009 -
29.03.2009

Visual Facilitation –
Von der Höhlenmalerei zur Roadmap. Inhalte und Prozesse konservieren und verankern

Schon in der Höhlenmalerei werden Bilder genutzt, um Erlebnisse und Informationen festzuhalten. Dieses Prinzip der visuellen Verdeutlichung nützt heute Personalentwicklern, TrainerInnen, SupervisorInnen und Coaches. Bildhafte Elemente ergänzen und vertiefen sinnlich die verbale Kommunikation. Schriften, Symbole, Grafiken, Zeichnungen, Karikaturen, Figuren oder Gesichter funktionieren – wenn sie zum Inhalt passen – als Verstärker. Unternehmen benutzen z.B. Roadmaps, die auf Zukunftskonferenzen von Visualisierern gezeichnet wurden, als Identitätsabbildung, als Motivationshilfe, als Wegweiser.
Aber Visualisierung ist mit Lern- und Arbeitsprozessen verbunden. Optische Balance, Symmetrie, Rhythmus und Dynamik sind Parameter der Darstellung. In diesem Methodenworkshop konnten die Teilnehmenden machen, ausprobieren und üben.
Diese Veranstaltung fand in Kooperation mit der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Leibniz Universität Hannover statt.

 

Herzlichen Dank an den Referenten:

  • Miike Keppler, Coach IACC, war 25 Jahre Musiker, dann Trainer und Coach; Köln.
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