Workshop
14.03.2012

Methoden des Psychodramas in Trainingsgruppen, Seminaren, Beratung

Der Workshop bestand aus zwei Teilen, wobei in beiden Teilen des Workshops die Vorteile des Psychodramas mit denen des Coachings verbunden wurden. Die Psychodrama-Bühne bot exklusiv die Möglichkeit, Situationen „mitzuerleben“, nachzufühlen, zu verstehen und zu partizipieren, um vor diesem Hintergrund Antworten zu erarbeiten. Im Sinne von Eva Leveton: „Der Mensch braucht ein Forum, wo er wichtige Gefühle und Phantasien, unterstützt durch eine Gruppe, darstellen kann.“ Das Coaching bot die Möglichkeit, anhand der mitgebrachten Problemsituationen ausführlich auf die einzelnen TeilnehmerInnen einzugehen. Der Workshop hat Impulse geliefert und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit Anwendungsfelder zu erproben.

 

Teil 1: Einsatz des Psychodramas in Anfangssituationen
Psychodrama ist durchaus geeignet, auch in kurzen Phasen zur Anwendung zu kommen. So lassen sich mit den Mitteln des Psychodramas beispielsweise lebendige Einstiege in Gruppensituationen gestalten, die von Anfang an zu einer offenen, dynamischen Arbeitshaltung in der Gruppe beitragen.

 

Teil 2: Unterstützung und Abschied
Für TrainerInnen und BeraterInnen stellt das Setzen des Schlusspunktes häufig ein Problem dar. Zwar werden Seminare und Beratungen am Ende oft reflektiert, aber der Abschied steht wenig als warm-down im Vordergrund. Das Ende einer Zusammenarbeit ist auch immer ein Abschied. Für ein gelungenes Ende ist es von Bedeutung, ob der Abschied auf der rationalen und emotionalen Ebene stattfindet, damit alle aus dem Prozess gestärkt herausgehen können.
    
Datum:
Teil 1: Einsatz in Anfangssituationen – Mittwoch, 14.03.2012
Teil 2: Unterstützung und Abschied – Mittwoch, 06.06.2012

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