Fachfortbildung
07.09.2009

Die feinen Unterschiede –
Geltung und Wirksamkeit des Macht- und Habituskonzeptes von Bourdieu für das Feld Coaching

Noch in die zufälligsten Interaktionen bringen die Interagierenden alle ihre Eigenschaften und Merkmale ein – und es ist die jeweilige Position innerhalb der sozialen Struktur, die die jeweilige Position im Rahmen der Interaktion determiniert. So hat es Bourdieu herausgearbeitet. Überall dort, wo es in Coachingprozessen darum geht, wie sich Individuen weiterentwickeln als Persönlichkeit oder auf der Laufbahnebene, heißt es, das Feld zu verstehen, mit dem und gegen das sie sich entwickeln. Für einen Tag wurde versucht, sich Bourdieus Konzepte und Gedanken für die Coachingpraxis zu erschließen. 

 

Herzlichen Dank an die Referentin

  • Bernhild Schrand – Soziologin M.A., Coach IACC, Managementtrainerin, Genderexpertin, Supervisorin IACC, Hamburg
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